Welche Aktionen verbrauchen Credits in CTRify?

Welche Aktionen verbrauchen Credits in CTRify?

Credits in CTRify werden nur verbraucht, wenn echte SEO-Arbeit passiert: Websites bauen oder aktualisieren, UX- und Traffic-Signale setzen, Citations oder Links veröffentlichen, externe Daten abfragen oder Content ausspielen. Bloßes Seitenladen kostet keine Credits. Beispiel: Eine AI Generated Website mit 40 Beiträgen verbraucht etwa 485 Credits plus Website Generation Bonus. Die jährliche Verlängerung kostet zusätzlich rund 60 Credits. Für DACH-Teams heißt das: Jede Aktion muss mit klarer Schätzung, Freigabe und messbarem Ziel in Search Console oder Analytics geplant werden.

Welche Aktionstypen kosten typischerweise Credits?

Credits gehen drauf, wenn CTRify etwas erstellt, startet, veröffentlicht, prüft oder erneuert. Dazu zählen AI Websites, UX- und CTR-Kampagnen, Viral Booster, manuelle CTR-Maßnahmen, Citation-Veröffentlichungen, Link-Jobs, Content-Ausspielungen, externe Lookups und Website-Renewals. Nur das Navigieren in der Plattform verbraucht keine Credits.

Für DACH-Agenturen ist das wichtig, weil Credits ins Projektbudget gehören. Ein Paket kann Support-Sites, lokale Citations und UX-Kampagnen enthalten – jede Aktion braucht Budget und Freigabe. CTRify liefert keine reinen Textfiles, sondern Assets, Signale, Links und Veröffentlichungen, die Credits kosten.

Verbrauchen AI Generated Websites Credits?

Ja. AI Generated Websites sind SEO-Assets, die Credits kosten, weil CTRify sie baut und hostet. Beispiel: Eine 40-Post-Website kostet ca. 485 Credits, plus Website Generation Bonus. Die jährliche Verlängerung liegt bei etwa 60 Credits extra.

Für Deutschland und Österreich heißt das: Erstellung und Verlängerung separat planen. Bonus-Credits sind keine regulären Credits. Agenturen sollten im Kundendossier notieren, ob eine Website über Credits, Bonus oder Planvorteile läuft – und wann Verlängerung fällig ist.

Kosten UX-, CTR- und Viral-Kampagnen Credits?

Ja, solche Kampagnen verbrauchen Credits, weil sie gezielt Traffic-, UX- und Ranking-Signale erzeugen. AI CTR UX, manuelle CTR, Viral Booster, Keyword Shield und ähnliche Aktionen sind budgetpflichtig. Anzahl der Credits hängt von Setup, Zeitplan und Oberflächenregeln ab.

Praktisch empfiehlt sich ein Kampagnenlimit. Im Briefing stehen URL, Keyword-Cluster, Land, Gerät, Start, Ende und Maximalbudget. Bei Pausen sollten Credits, Budget, Verantwortlichkeiten und Status geprüft werden – nicht aus dem Bauch.

Kosten lokale Citations und Google-Lookups Credits?

Ja, hier gibt es zwei Kostenpunkte: Lookup und Publishing. Ein Google-Lookup für lokale Citations kostet 1 Credit pro API-Abfrage. Das Veröffentlichen kostet 1 Credit pro Citation oder ausgewählter Site.

Für lokale SEO in Berlin, Zürich oder Wien sollte Discovery und Publishing strikt getrennt werden. Nur Suchen ist nicht gleich Veröffentlichung von NAP-Daten, Maps-Embed, Anchor-Text oder Website-Referenzen auf einer CTRify-Seite. Diese Trennung sorgt für klare Angebote und Reports.

Verbrauchen Content, Links und Interlinking Credits?

Ja, wenn Arbeit erzeugt, angewendet, veröffentlicht oder platziert wird. Preview und Apply sind unterschiedliche Schritte. Ein Link-Job ist nicht dasselbe wie eine Citation, interne Link-Empfehlungen unterscheiden sich vom tatsächlichen Einfügen.

Regel: Erst Preview, dann Apply nach Freigabe. Immer Memo und Ziel-URL dokumentieren. Wenn SEO-Maschine, Linkbuilding und Kampagnen parallel laufen, braucht das Projekt ein Credit-Log. Sonst ist der Verbrauch später nicht nachvollziehbar.

Welche Aktionen verbrauchen normalerweise keine Credits?

Navigation, Lesen von Reports, Öffnen bestehender Assets oder Kontoseiten kosten keine Credits. Allerdings können von diesen Screens Aktionen gestartet werden, die Credits verbrauchen – z.B. API-Aufrufe, Kampagnenstarts, Citation-Veröffentlichungen oder Website-Erstellungen.

Wenn ein Kunde Credit-Verbrauch anzweifelt, hilft nur: Nach tatsächlichen Aktionen suchen, nicht nach Pageviews. Credit-History, Kampagnenlogs, Website-Generierung, Citation- und Link-Jobs sowie Renewals geben Klarheit. So bleibt die Erklärung sachlich und nachvollziehbar.

Wie budgetiert man Credits sinnvoll?

Budgetiere nach Workflow: Websites, Kampagnen, Citations, Content, Links, Renewals, externe Lookups plus Verantwortliche, Freigaben und Messziele. So wird klar, welcher SEO-Engpass mit Credits adressiert wird.

Für DACH-Agenturen gilt: Credits sind Ausführungsbudget. Erst Engpass erkennen, dann Credits gezielt auf Assets, Signale, Links oder Content verteilen. CTRify zeigt Wert, wenn Credit-Ausgaben an messbare SEO-Hypothesen gekoppelt sind.

Wie sollten DACH-Agenturen Credits vor einem Kundenlauf kontrollieren?

DACH-Agenturen sollten Credits wie ein kleines Medienbudget behandeln: Zweck, Freigabe und Abbruchregel definieren, bevor CTRify loslegt. Ein Credit-Protokoll mit Kostenstelle, URL, Kampagnen-ID, Credit-Pool, Bonusstatus, Verantwortlichem, Freigabe, Schätzung, Verbrauch, Verlängerungsdatum, Stop-Regel, Erfolgssignal und Kundennotiz ist wichtig. So lässt sich jederzeit nachweisen, ob Credits in eine 40-Seiten-AI-Website, eine Citation-Serie, ein UX-Signal-Experiment oder eine jährliche Verlängerung geflossen sind.

Gerade bei deutschen Kunden ist diese Trennung relevant, weil Reporting oft zwischen SEO-Team, Einkauf und Geschäftsführung wandert. CTRify liefert Ausführung, aber Agentur muss jeder Aktion ein Ziel zuordnen: Sichtbarkeit für Produktkategorie, lokale Nachfrage, Autorität für Cluster oder Absicherung eines Rankings. Wenn Kunde fragt, warum Credits verbraucht wurden, ist die beste Antwort kein Marketing-Blabla, sondern ein kurzes Ledger mit URL, Aktion, Datum und erwartetem SEO-Effekt.

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