Die Viral Campaign Option findest du in CTRify nicht als eigenen Menüpunkt, sondern nur im Kampagnen-Erstellungsprozess. Geh im Dashboard auf /new-campaign und wähl im Schritt Campaign Type Google Organic Rankings | Viral Boost. Intern heißt das viral_organic_boost. Wenn du die Option nicht findest, bist du wahrscheinlich im falschen Bereich, zum Beispiel bei AI Websites, WordPress, Content oder Site-Verwaltung. Viral Campaign ist Teil der UX- und Traffic-Signal-Kampagnen und liefert gezielte Social- und Viral-Traffic-Signale für eine Ziel-URL. Du kannst Markt, Keyword-Kontext, Zeitplan, Credits und Messmethoden einstellen. Viral Campaign ersetzt keine Inhalte, AI-Websites oder Manual-CTR-Kampagnen, sondern ergänzt die Signale, die Google sieht.
Welchen Bildschirm muss man öffnen?
Im CTRify-Dashboard musst du /new-campaign aufrufen und im Campaign Type Schritt Google Organic Rankings | Viral Boost auswählen. Danach führt der Wizard durch Verifizierung, Hauptparameter, Keywords, URLs, Zeitplan und Review. Die Option heißt nicht einfach „Viral Campaign“, sondern Google Organic Rankings | Viral Boost.
Viele Nutzer aus dem DACH-Raum suchen nach einer eigenen Viral-Booster-Seite, die es nicht gibt. CTRify bündelt alle organischen Google-Kampagnen – AI CTR UX, Manual CTR, Keyword Shield, Kickstart und Viral Boost – im selben Kampagnen-Wizard. Wenn du Content oder Websites bearbeitest, bist du in einem anderen Modul. Für Viral Boost musst du im Kampagnenbereich sein.
Warum sehen manche Nutzer die Option nicht?
Der häufigste Grund ist die Namensgebung. Im Gespräch heißt es Viral Campaign oder Viral Booster, im Interface steht Google Organic Rankings | Viral Boost, intern viral_organic_boost. Wer nur nach „Viral Campaign“ sucht, findet den Eintrag nicht.
Ein weiterer Grund: Du bist im falschen Produktbereich. Viele Agenturen arbeiten an Landingpages oder WordPress-Setups, aber Viral Boost läuft nur im Kampagnen-Wizard. Assets werden vorbereitet, Kampagnen senden Signale, Reports messen Wirkung. Diese Trennung ist Teil des CTRify-Setups und wird im Onboarding erklärt.
Was sollte vor dem Start vorbereitet werden?
Bereite Ziel-URL, Land, Gerät, Keyword oder Cluster, Brand-Keywords (falls nötig), Zeitraum, realistische Credit-Schätzung und Messquelle vor. Starte die Kampagne nicht mit „mehr Traffic“ als Ziel, sondern mit einer klaren Hypothese zur Ziel-URL.
Beispiel DACH-Markt: Eine E-Commerce-Kategorie für Black-Friday-Suchen braucht nach Content-Updates gezielte Discovery-Signale. Eine lokale Dienstleistungsseite in München muss lokale Suchintentionen abbilden. Ein B2B-Vergleichsartikel braucht präzises Rank-Tracking. Viral Boost ist ein Signaltest, kein Ersatz für SEO-Grundlagen.
Wie unterscheidet sich Viral Boost von Manual CTR und AI CTR UX?
Viral Boost nutzt Social- und Viral-Traffic-Signale, die Google als organische Impulse wertet. Manual CTR ist enger und für kontrollierte Tests zwischen Keyword und URL. AI CTR UX simuliert organisches Suchverhalten, um UX-Signale zu steuern.
Signal-Mapping: Viral Boost für Discovery und Social Support, Manual CTR für exakte Keyword-Tests, AI CTR UX für organische UX-Signale. CTRify verbindet Kampagnen mit Content, Links, AI-Websites und Messung für echte Kontrolle über Google-Signale.
Braucht Viral Campaign eine Verifizierung?
Je nach Kampagnentyp und Ziel verlangt der Wizard Ownership- oder Verifizierungsprüfung. Nutzer geben URL, Land, Suchmaschine, Gerät, Parameter, Credits und Review ein. Viral Boost ist Teil des Kampagnenflows, kein eigener Bereich.
Für DACH gilt eine Checkliste: Accountzugang, freigegebene URL, Zielland, Kampagnentyp, Brand-Keyword, Zeitfenster, Credit-Check, Messquelle, Verantwortlicher, Stop-Regel. Fehlt was, ist die Kampagne unvollständig, nicht die Option weg.
Wie misst man Viral Booster sinnvoll?
Mess vor und nach Kampagne dieselbe URL. Wichtige Kennzahlen: Rankings, Search-Console-Impressionen, Klicks, CTR, Analytics-Sessions, Social-Referrer, Conversions. Rohtraffic allein reicht nicht.
Im DACH-Markt muss dokumentiert werden, ob parallel Content, interne Links oder Backlinks geändert wurden. Zu viele Variablen verhindern saubere Bewertung. CTRify liefert Daten für SEO-Entscheidungen: testen, Content verbessern, Links ergänzen oder Kampagne stoppen.
Was ist der sichere Ablauf?
Ablauf: Öffne /new-campaign, wähle Google Organic Rankings | Viral Boost, prüfe URL und Land, setze Parameter, kontrolliere Credits, schließe Review ab, messe gegen Baseline.
Entscheidung ist eine Kampagnenfrage: Viral Boost für Social- und Viral-Signale, Manual CTR für enge Keyword-Kontrolle, AI CTR UX für organische UX-Signale. So steuerst du die Signale, die Google sieht.
DACH-Troubleshooting: Prüfe, ob du im neuen Campaign Wizard bist, ob der Browser alte localStorage-Daten hat, ob der Kampagnentyp-Selector geladen wurde, ob du die Interface-Sprache mit Begriffen verwechselst. Dokumentiere Label, internen Typ, URL, Account, Land, Gerät, Zeitpunkt. Fehlende Einträge im Campaign Type Schritt gehören in den Support – nicht Screenshots aus AI Websites oder WordPress.





